Auschwitz.pdf

(9043 KB) Pobierz
Historische Tatsachen Nr. 52
422387437.001.png
Historische Tatsachen Nr. 52
-- Wissenschaftliches Sammelwerk --
Dipl. Pol. Udo Walendy
Weitergehende Forschung
Die in diesem Heft berichteten Tatsachen sind aus
verschiedenen, auch gegensätzlichen, in- und ausländi-
schen Veröffentlichungen, aus der Anhörung von Zeit-
zeugen und Sachverständigen und nach wissenschaftli-
cher, kritischer Prüfung gewonnen worden. Ihre Rich-
tigkeit ist nachprüfbar. Vielfache Fußnoten weisen dem
Leser und Forscher die Richtung.
Soweit aus Tatsachen Folgerungen zu weiteren
Tatsachen gezogen werden, ergeben sich diese aus der
Logik, aus der Naturwissenschaft, aus der geschichtli-
chen und Lebenserfahrung. Auch sie sind somit nach-
vollziehbar. Wiedergegebene Darstellungen Dritter sind
gleichermaßen geprüft, wobei Zustimmung oder Ab-
lehnung beigefügt ist.
Meinungsäußerungen fließen allein aus dem Kern
der Tatsachen, nicht aus ferneren, insbesondere politi-
schen Absichten.
Über die Selbstverpflichtung des Verfassers und
Verlegers hinaus ist dieses Heft juristisch dahingehend
überprüft worden, daß weder Inhalt noch Aufmachung
irgendwelche BRD-Strafgesetze verletzen oder soziale-
thische Verwirrung unter Jugendlichen auslösen.
"Mit Millionen Summen werden sogenannte Gedenkstät-
tenfinanziert und betrieben, womit der gesamten Menschheit
die »einmalige« Schlechtigkeit unseres Volkes demonstriert
werden soll. Dennoch wurde durch die unermüdliche Arbeit
sowie durch den tapferen Einsatz unerschrockener Revisio-
nisten das alliierte Geschichtsbild angekratzt.
Der Wahrheit zum Hohn rief z.B. die evangelische Kir-
chengemeinde Frankfurt/M noch im Februar 1989 zu einer
Bußfahrt für »die deutschen Verbrechen« an 15.131 Polen
nach Katyn auf. Und bis zum Jahre 1960 beeidete und
behauptete man amtlich, in Dachau seien massenhaft Juden
durch Giftgas getötet worden. Erst im vergangenen Jahr
mußten sogenannte Holocaust-Institute auf Grund revisioni-
stischen Drucks die Überlebenden von Auschwitz um minde-
stens 3 Millionen erhöhen. Das hindert viele deutsche Rich-
ter nicht daran, ehrenwerte Geschichtsforscher und wahr-
heitsliebende Patrioten im Zusammenhang mit ihren sachli-
chen Veröffentlichungen vor Gericht zu stellen und sie zu
verurteilen.
Der Niedergang unserer ethischen Kultur befindet sich
auf rasender Talfahrt. Die gerade in unserem Volk so fest
verwurzelten Tugenden wie Ehre, Würde, Tapferkeit und
Edelmut wurden durch den Sud deutschfeindlicher Rundum-
hetze zugeschüttet. Aber ein Volk muß verloren gehen ohne
diese Tugenden. Wo keine Ehre ist, dominiert die Nieder-
tracht. Wo die Würde verschwindet, blüht die Lüge. Wo die
Tapferkeit fehlt, regieren Lemminge, und wo Edelmut ein
Fremdwort ist, grassiert Neid und Rachsucht. Herrschen
einmal Niedertracht, Lüge, Lemminge, Neid und Rachsucht,
lebt der Mensch unter der Knute von Verbrechertum, Willkür
und Tyrannei."
Otto Ernst Remer, Generalmajor a.D. im Mai 1991
Copyright
by
Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung
D 4973 Vlotho Postfach 1643
1992
ISSN 0176 - 4144
Konten des Verlages: Postscheck Essen 116162 -433 (BLZ 360 100 43)
Kreissparkasse Herford 250 00 2532 (BLZ 494 501 20)
Druck: Kölle Druck, D 4994 Pr. Oldendorf
2
422387437.002.png
Bisherige Forschungsergebnisse
Trotz der in überwältigender Fülle und Eindeutig-
keit bereits vorliegenden Beweismittel, die die nach
Kriegsende 1945 von den siegreichen Weltimperialmäch-
ten gegen das besiegte Deutsche Reich unisono vorgetra-
genen Anklagen der "industriemäßig durchgeführten
Massenvergasungen" in Auschwitz und in anderen
Vernichtungsplätzen in Frage stellen, scheint es den-
noch notwendig zu sein, einige Detailaufhellungen in
populär verständlicher Form vorab noch näher auszu-
führen und zusammenzufassen.
Die naturwissenschaftlichen Beweise 1) :
Die chemisch-physikalischen Eigenschaften von
Zyklon-B sind von keinem "Holocaust-Zeugen",
auf denen die Holocaust-Chronologie aufbaut,
gekannt und beachtet worden:
(a) Die hohe Giftigkeit auch für Bedienungspersonal
und Umwelt, die Todeswirkung von Blausäuregas infol-
ge Einwirkung durch die Haut,
(b) das nur langsame Zerstäuben der Blausäuredäm-
pfe aus dem Kieselgur-Trägerstoff- die gasförmige Aus-
laugung dauert 30 Stunden! --,
(c) die für ein Freiwerden von Blausäuregasen in den
genannten 30 Stunden notwendige Temperatur von 26°
Grad Celsius,
(d) die Notwendigkeit einer Zirkulationsmöglichkeit
für das Gas,
(e) die Eindringtiefe und lange Haftfähigkeit des
Blausäuregases an allen Oberflächen - insbesondere
auch in porösem Mauerwerk sowie an Leichen - und
daher notwendigerweise langfristige Entlüftung,
(f) die zeitbeständigen HCN-Cyanidverbindungen,
die Blausäure mit Eisenbestandteilen eingeht,
(g) die Explosionsgefahr bei einer Blausäurekonzen-
tration von 75 g/m 3 = 5,75% der Luftmenge bzw. auch bei
1) Die Beweisführungen sind hier aus Raumgründen auf jeweils wenige Punkte
beschränkt.
Kontakt mit Feuer. 2)
2) Zum Beweis verweisen wir auf die Publikationen der chemischen Industrie:
a) Hermann Albrich, "Heizungs-Handbuch für Baufachleute", München, Udo
Pfriemer Verlag S. 117 ff — Schornsteine.
b) Betriebsvorschriften der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämp-
fung (DEGESCH), - vgl. HT 33, S. 22,
c) Cyanwasserstoff - Blausäure - Cyanide , Merkblatt M 002 -- 12/89 Berufs-
genossenschaft der chemischen Industrie, Jedermann Verlag Dr. Otto
Pfeffer oHG, Postfach 103140, D 6900 Heidelberg 1, S. 4.
d) Der Gesundheitsingenieur , Heft 2, 1944, S. 179 - vgl. HT Nr. 33, S. 19 I,
e) Entseuchungs- und Entwesungsvorschrift für die Wehrmacht sowie Bega-
sungsvorschriften in der Bundesrepublik - vgl. HT Nr. 50 S. 26 - 27.
f) F. Fritz, "250 Jahre Berlinerblau", Deutsche Farbenzeitschrift, 1954/8, S. 7
-8.
g) A.F. Hollemann u.a., "Lehrbuch der Anorganischen Chemie", Berlin 1985,
100. Aufl., S. 1143.
h) P. Martell, "Berlinerblau und seine Eigenschaften, Farbe und Lacke", 1939,
S. 305 - 386.
i) Ernst Neufert, "Bauentwurfslehre - Handbuch",Ullstein Fachverlag, Ber-
lin 1962, S. 423 - Krematorien.
j) Franz Puntigam / Hermann Breymesser / Erich Bernfus, "Blausäurekam-
mern zur Fleckfieberabwehr - Grundlagen, Planung und Betrieb", Son-
derveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes, Berlin 1943 - vgl. HT Nr.
33, S. 23
k) Richtlinien für die Anwendung von Blausäure (Zyklon) zur Ungezieferver-
tilgung (Entwesung); - Nürnberg Doc. No. NI - 9912; vgl. Udo Walendy
(Hrsg.) "Auschwitz im IG-Farben Prozeß", Vlotho 1981, S. 66 ff. Dort
auch Nürnberg Doc. NI 11494.
l) Römpp, "Lexikon der Chemie", Hrsg. die Prof. Felbe/Regitz, Thieme
Verlag Stuttgart, New York 1989, Stichwort Blausäure (HCN),
Preußischblau, Berlinerblau
m) Technical Manual, "The Gas Mask" No. 3 - 205 vom 9.10.1941, hrsg. unter
der Direktion des Chefs des Chemical Warfare Service, U.S. Printing
Office, US-War Department, Washington;
n) "Technische Regeln für Gefahrstoffe - Begasungen TRGS 512", Ausgabe
Oktober 1989/Fassung März 1991, Ausschuß für Gefahrstoffe (AGS),
Carl Heymanns Verlag, Luxemburgerstr. 449, D 5000 Köln 41;
o) Ullmanns Enzyklopädie der technischen Chemie, 3. Aufl., Urban +Schwar-
zenberg, München - Berlin - Wien 1969, Stichwort Cyanverbindungen,
5. Bd. S. 656.
p) Otto Widetschek, "Transport gefährlicher Güter", Leopold Stocker Verlag,
Graz 1982
qu) Karl Zenker, " Verhalten von Chemikalien bei Bränden", Wien 1952,
Bohrmann Verlag.
3
422387437.003.png
(h) die enorme Schwierigkeit der Entsorgung, die
nicht nur das Blausäuregas betrifft, sondern - bei be-
haupteter schneller Räumung einer " 1.000 - 1.500 Men-
schen fassenden Gaskammer" (was ohnehin nicht mög-
lich wäre!) - das noch nicht gasfreie Kieselgur, das
inmitten oder gar unter jenen "1.000 - 1.500 Leichen"
gelegen haben müßte.
steme, seien aus Holz gewesen, ein Material, das beson-
ders saugfähig für HCN = Cyanwasserstoffe Zyklon-B-
Gas und außerdem nicht abdichtungsgeeignet ist.
f) Das "Sonderkommando" hätte die Leichen "sofort,
10 bis 20 Minuten nach der Gaseinbringung aus den
Gaskammern" herausgezerrt, — mit nacktem Oberkör-
per! Dabei habe man sogar gegessen und geraucht. 5 )
g) Jeden Tag seien im Jahre 1944 = 6.000 bis 25.000
Personen unter solchen Voraussetzungen ohne Störun-
gen vergast und verbrannt worden.
Die historischen Beweise:
1.) Die Holocaust-Chronisten stützen ihre viel-
fältigen, in den wesentlichen Details jedoch auf
einander abgestimmten Schilderungen auf Zeu-
genaussagen, Schätzungen (z.B. auch für Morde
an Hand von "Transportlisten" oder "Berichten
über Transporte"), oder auch auf Gutachten, die
bar jeglicher naturwissenschaftlicher Kenntnis-
se und Untersuchungen sind und sich allein da-
durch schon als unsinnig ausweisen. Z. B.:
a) Es widerspricht jedweden toxikologischen Erkennt-
nissen, daß - wie behauptet - in Kellerräumen, die
zudem noch nicht einmal Fenster, nach außen
öffnende Türen, gesicherte Abluftsysteme , keine
hohen Schornsteine, kein eigenes Kanalsystem
hatten, Menschen täglich zu Tausenden hätten "ver-
gast" werden können.
b) Es ist völlig ausgeschlossen - und diese Hinweise
finden sich in allen Begasungsvorschriften! -, daß sich
in angrenzenden Räumen oder verbundenen Gebäude-
teilen überhaupt jemand zur Zeit einer (Zyklon B) Gas-
anwendung hätte aufhalten dürfen bzw. können. 2 )
Die Holocaust-Zeugen und -Chronisten hingegen
behaupten einhellig, das Krema-Personal hätte, wäh-
rend im Keller "Tausende vergast" wurden, im Parterre-
geschoß die Leichen unentwegt verbrannt, "das Sonder-
kommando" hätte neben "dem abgeschnittenen und zum
Trocknen ausgelegten, Zyklon-B-behafteten Frauenhaar"
im Dachgeschoß der Krematorien gewohnt und geschla-
fen. 3 )
c) Die Opfer seien "nackt in die Gaskammern " getrie-
ben worden, hätten also vor Gedränge, Angst und Auf-
regung sich wehren und schwitzen müssen, was den Be-
dienungsvorschriften zufolge wegen Explosionsgefahr
und verstärkter Vergiftungsmöglichkeit für das Bega-
sungspersonal unbedingt vermieden werden mußte. 2 )
d) "Die Gaskammern" seien nach jeder "Aktion" mit
2.) Eine Katastrophe ungeheuren Ausmaßes hätte
die Entsorgung des Giftgases, das für eine, zumal
"tägliche Massenvergasung" notwendig gewesen wäre,
auslösen müssen, - doch kein einziger Zeuge oder Holo-
caust-Chronist hat sich je mit Säuberung der "Gaskam-
mern" und Entsorgung der Giftrückstände, der blausäu-
redurchsetzten Verschmutzungen (Schweiß, Erbrechen,
Harn, Kot), überhaupt mit der Giftwirkung auf die An-
wender befaßt, geschweige denn sachlich auseinander-
gesetzt! Eine Sonderdeponie für diesen "Sondermüll" ist
ebensowenig bekannt, wie gasdichte Spezialbehälter
hierfür oder LKW-Fahrer.
3.) Konzipierung und Errichtung mit Zyklon-B be-
triebener Massenmordstätten in einem Lager- und
Industriekomplex mit Hunderttausend arbeitenden
Menschen, zuweilen sogar neben Lazarett, Sportplatz
und Lagerküche, widerspricht jedweden naturgesetzli-
chen Bedingungen und Konsequenzen.
Kot und Urin verschmutzt gewesen, 3 ) was zusätzlich
zum Schweiß hochexplosives Gasgemisch angereichert
haben müßte:
"Cyanwasserstoff ist keine stabile Verbindung. Geringe
Verunreinigungen, insbesondere Alkalien (auch Ammoniak, Amine,
Natriumcyanid, Natriumhydroxid und Wasser) oder Metalloxi-
de, aber auch Temperaturerhöhung können eine Polymerisation
des Cyanwasserstoffes einleiten, die unter Umständen explo-
sionsartig verlaufen kann. Die Wärmeentwicklung bei der Poly-
merisation und als Nebenprodukt entstehendes Ammoniak be-
schleunigen die Reaktion." 4)
e) "Die Gaskammertüren", auch die Belüftungssy-
4.) Die Imperialmächte in Ost und West haben
von Gastötungen durch die Deutschen bis Kriegsende
nichts gewußt; entsprechende Behauptungen in ihrer
Presse haben sie selbst nicht geglaubt und als Greuel-
propaganda eingestuft. 6 )
Einen Gaskrieg, auf den sie vorbereitet waren und
den auszulösen vor allem Winston Churchill begierig
war, um deutsche Gasanwendung gegen Juden zu ver-
gelten, hat kein einziger der zahlreichen Alliierten je ge-
fordert. Selbst die Zionisten nicht! Keine ihrer mörderi-
schen Massenvernichtungsmaßnahmen gegen Zivilisten
(auch Frauen und Kinder) haben sie jemals mit Hinweis
auf Judenmorde in deutschen Gaskammern motiviert!
zahl von 4 Millionen anzunehmen. 7 ) Alle späteren
Bekenntnisse zu den "6 Millionen", in denen "4 Millionen
4) Cyanwasserstoff - Blausäure - Cyanide, Merkblatt M 002 -- 12/89 Berufsge-
nossenschaft der chemischen Industrie, Jedermann Verlag Dr. Otto Pfeffer
oHG, Postfach 103140, D 6900 Heidelberg 1, S. 4.
Polymerisation = chemische Reaktion zur Herstellung von Makromolekü-
len. Schweiß, Harn + Kot usw. enthalten Ammoniak, Ammonium u.ä.
5) Rudolf Höss, "Kommandant in Auschwitz - Autobiographische Aufzeich-
nungen von Rudolf Höss", Stuttgart 1958, Veröffentlichung des Instituts
für Zeitgeschichte, S. 126.
6) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 15 + 38 +
F.H. Hinsley + Michael Howard, "British Intelligence in the Second World
War", 1979 - 1990, Vol. 1 - 5.
7) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 26, S. 34.
3) Filip Müller, "Sonderbehandlung", München 1979, S. 103, 262 + 185 . uva.
--; vgl auch Historische Tatsachen Nr. 50 S. 47.
4
5.) Die britische Regierung weigerte sich noch
bis Ende 1945 für Ausschwitz eine Vernichtungs-
von Auschwitz" enthalten waren, erfolgten aus Propa-
gandagründen und sind inzwischen von den Polen selbst
spätestens seit 1990 mit Entfernen der Gedenktafeln für
jene "4 Millionen" zu Grabe getragen worden.
vorgelegt. Dies geschah selbst dann nicht, nachdem die
US-Regierung bereits den auf Auschwitz bezugnehmen-
den War Refugee Board Report und viele andere Propa-
gandageschichten mit Millionen Mordopfern herausge-
bracht und das Thema der Millionen-Vernichtung zum
Anklagepostulat in den Nürnberger Prozessen 1945/
1946 gemacht hatte.
6.) Keine der Weltimperialmächte sah sich in den
Jahrzehnten der Nachkriegszeit veranlaßt, eine inter-
nationale Untersuchungskommission nach Ausch-
witz einzuberufen, um den oder die Tatorte nach allen
Regeln der Kriminalistik einschließlich toxikologischer
Analysen zu überprüfen.
1 0.) Die kommunistisch-polnische Justiz hat im Jahr
1948 einen Auschwitz-Prozeß in Krakau durchge-
führt, in dem eine Sterbe- bzw. Vernichtungszahl von
300.000 Menschen in Auschwitz "auf Grund schlechter
Behandlung der Häftlinge durch die Angeklagten", nicht
jedoch Vergasung von Menschen zur Debatte stand. 12)
7.) Die Sowjets haben als Eroberer von Auschwitz
weder etwas von dortigen Gaskammern gewußt,
noch danach gesucht, noch irgendwelche Beweise
von ihnen vorgefunden. Sie haben sogar im Gegenteil
in ihrer amtlichen Prawda -ausgabe vom 2. Februar
1945 von einem "elektrischen Fließband-Vernichtungs-
system mit Hochofenverbrennung" berichtet, wofür sie
allerdings auch keine Spuren belegen konnten. 8)
Außerdem haben sie im Zuge ihrer Befreiung das
Birkenau-Lager 6 Monate hermetisch abgeriegelt, die
"Tatorte" verändert, einen verlogenen Greuelbericht
ihrer "gerichtsmedizinischen Untersuchungskommission"
a la Katyn zusammengeschustert und Filmszenen mit
Statisten von der Befreiung nachgestellt. 8)
11.) Grundsätzlich haben die Alliierten Sieger in Ost
und West über das Kriegsende hinaus bis zum heutigen
Tage eine staatlich-amtliche Lügen- und Greuel-
propaganda gegen Deutschland betrieben, eine
Fülle von Dokumenten gefälscht, getürkte Gutachten,
u.a. auch "staatlicher gerichtsmedizinischer Untersu-
chungskommissionen" zusammengestellt und mittels
eines politischen Vertrages (Londoner Vertrag vom
8.8.1945 11a) , insb. Artikel 21) auch diese zur "allgemein
bekannten historischen Tatsache" erklären und eine kri-
tische Überprüfung ihrer Inhalte verbieten lassen. Mit
diesen machtpolitisch verfügten Voraussetzungen ha-
ben sie ihre jedem Recht hohnsprechenden Schaupro-
zesse durchgeführt und ihre Nachfolgeinstanzen ange-
wiesen, analog zu verfahren.
Für Naturwissenschaftler und Historiker sind Be-
weisgrundlagen von Prozessen mit einseitigen politi-
schen Auflagen und mangelhaften Untersuchungsme-
thoden keine letztinstanzlich verbindlichen Wahrhei-
ten. Davon unberührt bleibt selbstverständlich die nicht
bestreitbare Erkenntnis, daß während des Zweiten
Weltkrieges auch auf deutscher Seite zahlreiche Verbre-
chen begangen worden sind. Der Verfasser hat sich in
seiner Schriftenreihe Historische Tatsachen sowie in
seinen Büchern wiederholt dazu geäußert und das
Menschenmögliche getan, auf diesem Gebiet Aufklä-
rung zu schaffen, — allerdings sachlich.
Trotz alledem muß festgestellt werden, daß zusätz-
lich zu den zahlreichen Dokumentenfälschungen die Al-
liierten Sieger die erbeuteten deutschen Dokumente
nur teilweise, gefiltert, einer öffentlichen Forschung
zugänglich gemacht, ihre amtliche Desinformationspo-
litik intensiv weiterbetrieben und juristisch abgesichert
haben. Ihre so fundierten Darstellungen sind als "Doku-
mentationen" in die Geschichtsbücher der Völker einge-
führt. Daß sie zahllose Gedenkstätten mit wahrheitswi-
drigen Aussagen, ja Gedenkstätten für nachgewiesene
Massenmörder errichtet haben, sei nebenbei erwähnt.
Die Völker der freien Welt müssen solches nicht alles
schweigend hinnehmen und sie werden es nicht tun!
8.) Es fehlen 52 Jahre nach Kriegsende immer noch
die Spuren der behaupteten "Vergasungsstätten" --
bzw., soweit es Auschwitz + Birkenau anbetrifft, die
Spuren der vergasungstechnischen Voraussetzungen
für die bezeichneten Leichenkeller --. Es fehlen die
Spuren für die Leichen, Knochen, Asche, Mordwerkzeu-
ge, Dokumente, Befehle, Etats, Tätermannschaften 9) ,
Autopsiebefunde, Giftgasnachweise, Brennstoffmateria-
lien oder deren Beschaffung, Genehmigung, Anliefe-
rung, Lagerung.
9.) Die Holocaust-Chronisten hatten das Jahr 1944
als "Höhepunkt der Menschenvergasung in Auschwitz"
beschrieben. 10) - Die zahlreichen Luftbilder der US-
Air-Force aus dem Jahre 1944 belegen den fehlenden
Rauch der Krematorien in Birkenau, die nicht vorhan-
denen Gruben und Gräben oder gar Feldbahngleise im
näheren oder weiteren Umfeld der Krematorien. Auch
die in "Gaskammern umgebauten Bauernhäuser" + "Ent-
kleidungsbaracken" nebst Feldbahngleisen zu Gruben +
Gräben sind nicht vorhanden. 11)
Die US-Amerikaner haben aus diesen Luftbildern
niemals militärische oder propagandistische Folgerun-
gen einer hierdurch etwa bestätigten "Gaskammer-Ver-
nichtung" in den Birkenau-Krematorien gezogen und
sie bei keinem ihrer Tribunalprozesse als Beweismittel
8) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 31 , S. 4, 5, 13, 18 + Nr. 33
9) Unter "Tätermannschaften" sind jene zu verstehen, die man als anonyme
Häftlingskommandos bezeichnet hatte und von denen man dann ohne Nach-
weise dafür zu erbringen, behauptet hatte, sie seien "nach getaner Arbeit"
ebenfalls vernichtet worden, ohne Spuren zu hinterlassen.
11 a) IMT = "Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationa-
len Militärgerichtshof, Nürnberg 14. November 1945 - 1. Oktober 1946",
Nürnberg 1947, Bd. I, S. 7- 18.
12) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 38, S. 24 - 25.
10) Gerald Reitlinger, "Die Endlösung", London - Berlin 1953, S. 511.
11) Vgl. S. 14, 17 + 19 - 21 + HT Nr. 50 S. 43 - 44.
5
Zgłoś jeśli naruszono regulamin