Zweifel am Body-Mass-Index Der Taillenumfang spielt eine wesentlich größere Rolle für die Gesundheit als der bislang genutzte Body-Mass-Index (BMI). Das haben Mediziner der Münchner Ludwig-Maximilians- Universität (LMU) in einer Studie belegt. Demnach ist nicht die Menge, sondern die Verteilung des Körperfetts für Herzkrankheiten und andere Leiden entscheidend. Bislang zeigt die weit verbreitete BMI-Formel, wer als fettleibig oder untergewichtig gilt. Doch für die Abschätzung von Krankheitsgefahren tauge das Maß nicht, behaupten die Mediziner. Der BMI spiele keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen. Es gebe „gutes Fett“ an Hüften, Oberschenkeln und Gesäß, das nicht das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhe. Es könne sogar schützen. Das „böse Fett“ um den Bauch könne dagegen schädliche Fettsäuren und andere Stoffe in den Organismus abgeben, die Entzündungen hervorrufen können.
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der Zweifel, - – wątpliwośćder Body-Mass-Index (BMI) – wskaźnik masy ciała der Taillenumfang – obwód taliiwesentlich – znacznieetw. in einer Studie belegen – udowodnić coś w badaniudemnach – więc, zatemdie Verteilung des Körperfetts – rozmieszczenie tłuszczu na cieledas Leiden, - – chorobaweit verbreitet – szeroko rozpowszechnionydie Formel – wzórfettleibig – otyłyuntergewichtig – z niedowagądie Abschätzung von Krankheitsgefahren – ocena podatności na chorobytaugen – nie przydawać siędas Maß – miarader Schlaganfall – udar mózguder Herzinfarkt – zawał sercadas Todesrisiko – ryzyko śmiercidie Hüfte, -n – biodroder Oberschenkel – udodas Gesäß – pośladkidie Kreislauferkrankung, -en – schorzenie układu krążeniadagegen – natomiast, zaśschädliche Fettsäure – szkodliwy kwas tłuszczowyin den Organismus abgeben – wydzielać do organizmueine Entzündung hervorrufen – wywołać zapalenieLachen ist die beste MedizinZur Winterzeit mag bei vielen Menschen die innere Batterie leer sein. Selbst wenn man mit der Straßenbahn fährt und sich im Gedränge die Gesichter der Menschen anguckt, kann man sich nicht dem Eindruck entziehen: die meisten sehen schlapp und übermüdet aus. Aber Kopf hoch! Es gibt eine Therapie, die miese Stimmung jederzeit in den Griff bekommen lässt! Das Wunderrezept ist recht einfach: gönnen Sie sich eine Prise Lachen! Beim Lachen findet eine Ausschüttung von Glückshormonen statt, unsere Blutgefäße weiten sich und unser Herz wird mit mehr Sauerstoff versorgt. Ist man gestresst, sollte man einfach mal herzhaft lachen, denn dies hilft uns zu entspannen. Das Glückshormon stoppt die Ausschüttung der Stresshormonen im Körper und sorgt automatisch für Entspannung. Wer viel lacht, fühlt sich auch viel wohler, denn beim Lachen sind über 100 Muskeln unserer Körpers beteiligt - von der Gesichtsmuskulatur bis hin zur Atemmuskulatur. Es ist also nicht verwunderlich, dass immer mehr lachhungrige Menschen so genannten �Lachclubs� beitreten. Sie treffen sich regelmäßig an zumeist öffentlichen Plätzen treffen, um miteinander für 15 bis 20 Minuten schallend zu lachen. Sie scheinen auf die skeptischen Blicke der irritierten Passanten auch noch stolz zu sein. Ein Lachen, das von Herzen kommt, kann auch Menschen in unserer Umgebung anstecken. Probieren Sie es selbst aus! Auch wenn man mal Kritik ausspricht, wirkt ein Lächeln immer entwaffnend, nicht wahr? Menschen mit Lachfältchen sehen doch freundlich aus. Sie strahlen Lebensfreude und die oft genannte �innere Schönheit" aus. Vielleicht deshalb ist das Lachen ist eine der besten und erfolgreichsten Schönheitspflegen, die es überhaupt gibt? Lachen ist die beste Medizin - śmiech jest najlepszym lekarstwemzur Winterzeit - w okresie zimyim Gedränge - w tłokusich nicht dem Eindruck entziehen können - nie móc uniknąć wrażeniaschlapp - słaby, bez energiiübermüdet - przemęczonyKopf hoch - głowa do góryjederzeit - o każdej porzedie miese Stimmung - kiepski nastrójetw. in den Griff bekommen - zapanować nad czymś, podołać czemuś;das Wunderrezept - cudowny przepissich etw. gönnen - pozwolić sobie na cośeine Prise Lachen - szczypta śmiechudie Ausschüttung von Glückshormonen - wydzielanie hormonów szczęściadie Blutgefäße weiten sich - naczynia krwionośne rozszerzają się mit Sauerstoff versorgen - zaopatrywać w tlenherzhaft lachen - śmiać się serdeczniefür Entspannung sorgen - gwarantować odprężeniedie Atemmuskulatur - mięśnie oddechowees ist also nicht verwunderlich - nic więc dziwnegobeitreten - wstępować, przystępować dosich an zumeist öffentlichen Plätzen treffen - spotykać się przeważnie w miejscach publicznychschallend lachen - śmiać się dźwięcznieder Passant, -en - przechodzieńanstecken - zarażaćKritik aussprechen - wypowiadać krytykęentwaffnend - rozbrajającydie Lachfältchen (Pl.) - małe zmarszczki od śmiechu innere Schönheit - wewnętrzne pięknoLebensfreude ausstrahlen - promieniować radością życiaWarum schwinden die Muskeln im Weltall?Die Skelettmuskulatur ist daraufhin ausgerichtet, die Last unseres Körpers auch über einen längeren Zeitraum hin zu tragen und zu bewegen. Im Weltraum führt das Fehlen der Schwerkraft zum Zustand, der als Schwerelosigkeit bezeichnet wird. Da die Muskeln im Zustand der Schwerelosigkeit kein Gewicht tragen müssen, stehen sie auch nicht unter Belastung und beginnen deshalb langsam mit dem Abbau von Muskelzellen. Experimente, die mit Astronauten bei ihrem Aufenthalt im All durchgeführt wurden, zeigten erstaunliche Parallelen zwischen dem schwerelosigkeitsbedingten Muskelschwund auf der Erde, der aufgrund von Nichtbelastung bei Behinderungen, Erkrankungen oder auch durch längere Zeit anhaltenden Bewegungsmangel entsteht. Die Rückbildung der Muskulatur hat keine Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Astronauten im All. Da jedoch hauptsächlich diejenigen Muskeln betroffen sind, die für die Körperhaltung oder bestimmte Routinebewegungen wie das Gehen zuständig sind, können bei der Rückkehr zur Erde Probleme entstehen. Im Zusammenhang mit der Muskelrückbildung kommt es nämlich auch zu einer Entmineralisierung der Knochen und zu Sensibilitätsstörungen bestimmter Nervenendigungen, z.B. bei der Wahrnehmung von Vibrationen in den Füßen. Beide Phänomene sind eine Folge mangelnder Belastung. schwinden – zanikaćdas Weltall – kosmos, wszechświatdie Skelettmuskulatur – mięśnie szkieletowe ausgerichtet sein auf – być nastawionym nadie Last des Körpers – ciężar ciałader Weltraum – przestrzeń kosmicznadas Fehlen der Schwerkraft – brak siły ciężkościdie Schwerelosigkeit - nieważkość(nicht) unter Belastung stehen – (nie) być poddanym obciążeniuder Abbau von Muskelzellen – zanik komórek mięśniowycherstaunliche Parallelen zeigen – wykazywać zadziwiające podobieństwaschwerelosigkeitsbedingter Muskelschwund – uwarunkowany, wywołany stanem nieważkości zanik mięsnidie Behinderung – kalectwo, inwalidztwoanhaltender Bewegungsmangel – utrzymujący się brak ruchudie Rückbildung der Muskulatur – stopniowy zanik mięśnidie Leistungsfähigkeit – sprawność, wydajnośćdie Körperhaltung – postawa ciałazuständig sein für – być odpowiedzialnym zadie Rückkehr zur Erde – powrót na Ziemiędie Entmineralisierung der Knochen – demineralizacja kościSensibilitätsstörungen bestimmter Nervenendigungen – zaburzenia wrażliwości określonych zakończeń nerwowychdie Wahrnehmung – odczuwanie, postrzeganieGehirn im DauerstressEs blinkt, es piept, es klingelt - und das den ganzen Tag. Internet und Mobilfunk haben zwar vieles erleichtert. Doch die tägliche Informationsflut kann nicht nur krank machen, sondern verändert auch unser Gehirn. "Abends noch ein Buch zu lesen, geht gar nicht mehr." Nach einem Arbeitstag mit "50 Telefongesprächen, 70 E-Mails und ebenso vielen Nachrichten über Instant Messenger" ist Andreas P. nicht etwa zu müde dafür. Der 34-Jährige kann sich einfach nicht mehr konzentrieren. An besonders schlimmen Tagen fühlt es sich an, als ob sein "Hirn unter Strom stünde". Aussicht auf Besserung gibt es seiner Meinung nach nicht. "Ich kann ja schlecht kündigen, nur weil das Telefon zu oft klingelt." Wie Andreas P. geht es vielen. Eine wachsende Informationsflut und ständige Unterbrechungen machen nicht nur den Arbeitsalltag zu einer Herausforderung für unser Gehirn. Auch privat ist ein Leben ohne Handy und Computer nicht mehr vorstellbar. Jeder Deutsche besitzt mindestens einen Mobilfunkanschluss. In mehr als 70 Prozent der privaten Haushalte steht ein Computer. Und von den Zehn- bis 54-Jährigen ist nahezu jeder online. Die digitalen Helfer haben vieles erleichtert. Sie speichern Adressen und Telefonnummern. Informationen jeglicher Art sind nur einen Mausklick entfernt. Und jeder ist - via Internet oder Mobilfunk - immer und überall erreichbar. Das bleibt nicht ohne Folgen. Die Zahl derer, die an Computer- und Online-Sucht, einem krankhaften Aufschiebeverhalten und Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) leiden, wird in den nächsten Jahren rapide ansteigen, sagen Experten. Vor allem Kinder und Jugendliche sind gefährdet. Dabei machen uns die digitalen Medien nicht dümmer, wie Kritiker immer wieder behaupten. "Sie verstärken aber extrem schädigendes Verhalten. Der moderne Mensch ist egoistisch und meidet den direkten Kontakt zu realen Personen", sagt Wolfgang Bergmann, Kinder- und Familientherapeut aus Hannover. Fest steht: Die Entwicklung der modernen Informationsgesellschaft lässt sich nicht mehr aufhalten. Doch ein frühzeitig vermittelter intelligenter Umgang mit medialen Inhalten und neuen Kommunikationsformen könnte größeren Schaden vermeiden. Neuere Studien zeigen, dass Computerspiele pädagogisch wertvoll sein können, się nutzen einerseits den Unterhaltungswert als Motivationsfaktor, beinhalten andererseits aber auch positive Lernziele. Schulen und Kindergärten sollten dieses Potenzial ausschöpfen. Auch in der Ausbildung von Lehrern und Erziehern muss dieser Aspekt in den Vordergrund rücken.
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der Dauerstress - chroniczny stresblinken - błyskać, migotaćpiepen - piszczećder Mobilfunk - telefonia komórkowa erleichtern - ułatwićdie tägliche Informationsflut - codzienny napływ informacji... als ob sein Hirn unter Strom stünde - ...jakby jego mózg był pod pršdem (był pod napięcem)die Aussicht auf Besserung - perspektywa poprawykündigen - tu: zwolnić się z pracyständige Unterbrechungen - cišgłe przerwydie Herausforderung - wyzwanievorstellbar - wyobrażalnyder Mobilfunkanschluss - podłšczenie do telefonii komórkowejnahezu jeder - niemal każdyspeichern - zapisywaćInformationen jeglicher Art - informacje wszelkiego typuvia Internet - za po�rednictwem Internetuerreichbar - osišgalny, dostępnyan einem krankhaften Aufschiebeverhalten leiden - cierpieć na chorobliwš skłonno�ć do odkładania rzeczy na pó�niejdie Aufmerksamkeitsstörungen (ADS) - zaburzenia uwagi, zespół deficytu uwagirapide ansteigen - gwałtownie wzrastaćgefährdet sein - być zagrożonymbehaupten - twierdzićden direkten Kontakt zu realen Personen meiden - unikać bezpo�redniego kontaktu do ludzidie Informationsgesellschaft - społeczeństwo informacyjnesich nicht mehr aufhalten lassen - nie dać się już zatrzymaćgrößeren Schaden vermeiden - uniknšć większych szkódwertvoll - warto�ciowyder Motivationsfaktor - czynnik motywujšcybeinhalten - zawieraćdas Potenzial ausschöpfen - wykorzystać potencjał, możliwo�ciin den Vordergrund rücken - wysunšć się na pierwszy planKopfschmerzen: Tipps gegen das SchädelbrummenDer Schädel brummt, die Schläfen pochen, es drückt oder sticht. Fast jeder von uns leidet ab und zu unter Kopfschmerzen. Experten schätzen, dass es bis zu 250 unterschiedliche Kopfschmerzarten gibt. Die häufigste Form ist der Spannungskopfschmerz. Hier kommen Tipps, die helfen können, Kopfschmerzen vorzubeugen beziehungsweise zu lindern: 1. Viel Bewegung! Ein Spaziergang oder besser Sport an der frischen Luft beugt Kopfschmerzen vor und ist eine gute Entspannungsmethode. Dreimal 30 Minuten Training in der Woche schützt vor Attacken und kann die Schmerzen mildern. 2. Genügend trinken! Wenn man zu wenig Wasser trinkt, wird das Blut zu dick, die Sauerstoffversorgung der Zellen lässt nach, der Kopf beginnt zu schmerzen. Zwei bis drei Liter am Tag beugen Flüssigkeitsmangel vor. 3. Regelmäßige Essenzeiten einhalten! Hunger beziehungsweise ein absinkender Blutzuckerspiegel können Kopfschmerzen verursachen. Gut tun Kopfschmerzgeplagten Lebensmittel mit viel Magnesium wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Fisch. Er sorgt für entspannte Muskeln und beruhigt die Nerven. 4. Eine Tasse Kaffee kann bei Nichtkaffeetrinkern Wunder wirken, denn der Koffeinschock regt die Durchblutung an und sich positiv auf den schmerzenden Kopf auswirkt. 5. Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus! Schlafmangel oder zu viel Schlaf können Kopfschmerzen auslösen. Am besten immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und wieder aufstehen. 6. Eine Schläfenmassage mit Minzöl wirkt erfrischend und entspannt die Muskulatur. Einfach einige Tropfen auf die Schläfen tupfen und in kreisenden Bewegungen mit den Fingerspitzen einmassieren. 7. Gelegentliche Kopfschmerzen können mit gängigen Schmerzmitteln behandelt werden. Sind die Schmerzen jedoch nicht verschwunden, sollte ein Arzt aufgesucht werden, denn durch die regelmäßige Einnahme von Kopfschmerztabletten, oft in steigender Dosierung, können sich Dauerkopfschmerzen entwickeln
źródło: http://www.schlaunews.de/
das Schädelbrummen –huczenie głowy, ostry ból głowydie Schläfen pochen – skronie pulsujądrücken – uciskaćstechen – kłućleiden unter – cierpieć nader Spannungskopfschmerz – napięciowy ból głowyKopfschmerzen vorbeugen – zapobiegać bólom głowylindern – uśmierzaćan der frischen Luft – na świeżym powietrzudie Entspannungsmethode – metoda odprężeniadie Schmerzen mildern – łagodzić bólegenügend – wystarczająco, dostateczniedie Sauerstoffversorgung – zaopatrzenie w tlennachlassen – słabnąć, malećder Flüssigkeitsmangel – niedobór płynóweinhalten – dotrzymywać, przestrzegaćabsinkender Blutzuckerspiegel – opadający poziom cukru we krwider Kopfschmerzgeplagte – osoba dręczona bólami głowydas Vollkornprodukt – produkt pełnoziarnistydie Hülsenfrüchte (Pl.) – rośliny strączkoweWunder wirken – działać cudadie Durchblutung anregen – pobudzać ukrwienieder Schlaf-Wach-Rhythmus – rytm dobowyauslösen – wywoływaćdie Schläfenmassage mit Minzöl – masaż skroni z użyciem olejku miętowegotupfen – nałożyćmit den Fingerspitzen einmassieren – wmasować opuszkami palcówaufsuchen – udawać się dogängiges Schmerzmittel – powszechnie stosowany środek przeciwbólowydie Einnahme von Kopfschmerztabletten – zażywanie tabletek na ból głowyin steigender Dosierung – w zwiększonej dawcedie Dauerkopfschmerzen (Pl.) – chroniczne bóle głowyDie FrühjahrsmüdigkeitDamit nicht allein die Natur zu neuem Leben erwacht, müssen wir Menschen einiges tun, um die alljährlich grassierende Frühjahrs- Müdigkeit zu bekämpfen. Gebraucht werden dazu Vitamine, Vital- und Nährstoffe, die neues Leben erwecken. Zusammen mit viel Bewegung im Freien - möglichst bei Tageslicht - und eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung sowie viel Flüssigkeit, wie Kräutertee, Mineralwasser oder Fruchtsaft lassen sich die Lebensgeister aus dem Winterschlaf wachrütteln.
Wortschatz:
e Müdigkeit - zmęczenieerwachen - budzić sięgrassieren - szerzyć się bekämpfen - zwalczaćr Nährstoff - substancje odżywczeerwecken - budzićausgewogen - zrównoważonye Flüssigkeit - płynrütteln - potrząsaćWoher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?Wissenschaftler sehen in der Frühjahrsmüdigkeit die letzten Ausläufer der sogenannten Winterdepression. Die Reserven an Serotonin im Gehirn sind aufgebraucht.Beim Serotonin handelt es sich um einen sogenannten Botenstoff, der beim Menschen für Stimmungsveränderungen verantwortlich ist. Nimmt die Serotoninkonzentration im Gehirn ab, schwindet die gute Laune.Der Körper hat in den dunklen Wintertagen seine Reserven verbraucht und hat Schwierigkeiten mit der Umstellung von der dunklen in die helle Jahreszeit. Zudem fehlen den Zellen und dem Blut auch Vitamin C, Vitamin D, Magnesium und Zink. Dies macht sich bemerkbar in einer allgemeinen körperlichen Leistungsminderung, Abgespanntheit, extremer Müdigkeit und einer geringeren psychischen Reserve.
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